Wissen für moderne B2B-Kaltakquise
Datenschutzgrundverordnung DSGVO und Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG
Hier findest du praktische Erläuterungen zur DSGVO, zum UWG und zur rechtssicheren Ansprache von Unternehmen.
Dabei lassen sich viele Risiken durch transparente Kommunikation reduzieren.
Alle Kontaktdaten wurden aus öffentlich zugänglichen Verzeichnissen recherchiert.
Insbesondere nutzten wir Das Örtliche.
Dadurch konnten wir jederzeit erklären, woher die Kontaktdaten stammen.
Bereits im Einstiegssatz erläuterte ich die Herkunft der Kontaktdaten.
Dies sorgte regelmäßig für eine entspannte Gesprächsatmosphäre.
Ein wichtiger Bestandteil unseres Vorgehens war die Frage:
"Darf ich Ihnen kurz erklären, warum ich anrufe?"
Erst nach Zustimmung wurde das Angebot vorgestellt.
Damit erhielt die angesprochene Person die Möglichkeit, die Gesprächsrichtung selbst mitzubestimmen.
Da das Projekt auf 200 Kontakte begrenzt war, genügte eine strukturierte Excel-Liste.
Dokumentiert wurden:
Kontaktversuche
Gesprächsergebnisse
Rückmeldungen
Follow-up Aktivitäten
Bei Interesse baten wir um die geschäftliche E-Mail-Adresse.
Anschließend wurde das Angebot schriftlich übermittelt.
DSGVO und UWG bedeuten nicht das Ende der Kaltakquise.
Entscheidend sind Transparenz, Dokumentation und ein respektvoller Umgang mit den angesprochenen Personen.
👉 Wenn du Kaltakquise betreibst, solltest du die Grundlagen von DSGVO und UWG kennen. In meinem Kurs zeige ich die für die B2B-Kaltakquise relevanten Regeln praxisnah und verständlich.
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